Geschäftswelt: Attraktiver werden für Handel und Gewerbe

(Was sich mit der Aktiven Liste ändern wird, Teil 9)

Die Gewerbeansiedlung und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen am Ort sehen wir als sehr wichtiges Thema an. Das Argument, wonach es keine Möglichkeit für weitere Gewerbe-Ansiedlung gäbe, können wir nicht nachvollziehen. Das Generieren von Gewerbesteuereinahmen erfordert nämlich nicht zwangsläufig die Ausweisung von großen, flächenverzehrenden Gewerbegebieten. Zahlreiche Unternehmen und Handwerksbetriebe arbeiten mittlerweile in kleinen Geschäftsräumen, teilweise in Wohngebäuden. Für sie werden wir geeignete Flächen ausweisen und deren Inhaber aktiv bei der Ansiedlung unterstützen. Die Erfahrungen jedes Einzelnen aus dem Team der Aktiven Liste stellen wir dafür zur Verfügung. Neckarbischofsheim bietet mit der leistungsstarken Internetverbindung und der verkehrstechnisch zentralen Lage zwischen Heidelberg und Heilbronn günstige Voraussetzungen für neue Gewerbebetriebe. Wir dürfen dieses Potenzial nicht ungenutzt lassen – vor allem müssen wir endlich den Gedanken ablegen, dass wir für Handel und Gewerbe nicht attraktiv sind. Es beginnt also wieder einmal mit einem Gedanken!
Mit großen Unternehmen wie Benz, Hochwarth, Neudel, Hauck oder Sägewerk Mayer und vielen weiteren guten Mittelstands- und Kleinunternehmen haben wir bereits schlagkräftige Arbeitgeber. Und die brauchen eine bessere Unterstützung! Wir fordern und fördern deshalb eindringlich eine bessere Kommunikation zwischen Verwaltung, Gemeinderat und allen Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Unternehmern. Die Aktive Liste macht sich für mindestens zwei Treffen dieser Gruppen pro Kalenderjahr stark, bei denen intensives Netzwerken praktiziert und gemeinsame Projekte und Aktionen geplant werden. Die Zusammenarbeit mit Pro Neckarbischofsheim liegt uns deshalb sehr am Herzen.
Die Verwaltung unterstützen wir dabei, ein überregionales Kommunikations- und Vermarktungskonzept zu entwickeln, mit dem Unternehmer aus nah und fern angezogen werden können. Wir wollen, dass Neckarbischofsheim und seine Teilgemeinden wieder aufs Radar von Unternehmern kommt, die sich neu ansiedeln wollen.

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Kräfte sinnvoll bündeln und Geld sparen!

(Was sich mit der Aktiven Liste verändern wird, Teil 8)

Wir wollen ein starkes Neckarbischofsheim. Dafür lernen wir von anderen Gemeinden und übernehmen nach reiflicher Prüfung Dinge, die andernorts erfolgreich umgesetzt wurden. Die Aktive Liste setzt sich dafür ein, mit den anderen Gemeinden im Gemeindeverwaltungs-verband Synergien zu schaffen. Wir verstehen Vision als die Fähigkeit, über vermeintliche Grenzen hinweg zu denken.
Warum bündeln wir nicht wiederkehrende Aufgaben im Gemeindeverwaltungsverband, anstatt vor Ort in jeder Verwaltung entsprechendes Personal vorzuhalten? Neckarbischofsheim hat zum Beispiel seit Monaten große Mühe, ausgeschriebene Stellen im Finanzwesen zu besetzen.
Auch halten wir ein Bau- und Sanierungsprojekt wie das Adolf-Schmitthenner-Gymnasium für eine Verwaltung unserer Größenordnung für mehrere Nummern zu groß. Hierfür bedarf es einer leistungsfähigen Bauabteilung mit einschlägiger Qualifikation, die idealerweise im GVV angesiedelt ist und sich ausschließlich um derartige Maßnahmen kümmert.
Was haltet ihr von der Einrichtung einer Hauptverwaltung im Gemeindeverwaltungsverband? In den jeweiligen Orten würden Bürgerbüros verbleiben und das Know-How wäre in der Zentralverwaltung gebündelt. Die Einsparmöglichkeiten wären enorm.
Auch bitte mal drüber nachdenken, ganz ergebnisoffen: Brauchen wir in jeder Kommune zwingend einen Bürgermeister in Vollzeit-Anstellung oder gibt es Alternativen?
Weiterer Punkt zum Nachdenken: Ist es möglich, Schulen wie das Gymnasium in eine andere Trägerschaft zu überführen und sie damit aus dem kommunalen Haushalt zu nehmen? Die übliche Antwort lautet: nein. Doch möglicherweise gibt es Gemeinden, in denen es doch funktioniert. Wir wollen in jedem Fall darüber mit euch, den anderen Gemeinderäten und natürlich mit der Verwaltung diskutieren. Ohne Scheuklappen und ohne Schaum vor dem Mund.
#AktiveListe #BessermacherStattBesserwisser #LustAufVeränderung

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Transparenz: Alles dreht sich um EUCH!

Die Forderung nach Transparenz findet sich in fast allen unseren Aussagen. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten: Jeder Bürger muss die Möglichkeit bekommen, sich bequem vom Schreibtisch aus im Online-Portal der Verwaltung über die Beratungen des Gemeinderates zu informieren. Zudem: Viele Themen benötigen zu lange bis zu ihrer Entscheidung, vielfach bleiben sie für die Bevölkerung auch in Sitzungen des Gemeinderates nicht nachvollziehbar. Wir schaffen die erforderliche Transparenz und bieten unseren Bürgern durch den digitalen Informationsfluss die Möglichkeit, zeitnah bei der Entscheidungsfindung mitzuwirken. Wir glauben daran, dass wichtige Entscheidungen nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden sollen, sondern durch Einbeziehung der interessierten Mitmenschen. Aktives Mitgestalten macht den Wandel einfacher.
Wir von der Aktiven Liste meinen: Es interessieren sich sehr viele Bürgerinnen und Bürger für ihr Umfeld, auch die, die nicht ehrenamtlich in Vereinen oder Organisationen tätig sind. Viele würden sich gerne einbringen.

§20a der Gemeindeordnung besagt in Absatz 1: „Wichtige Gemeindeangelegenheiten sollen mit den Einwohnern erörtert werden. Zu diesem Zweck soll der Gemeinderat in der Regel einmal im Jahr, im Übrigen nach Bedarf, eine Einwohnerversammlung anberaumen.“ Die Aktive Liste wird dieses unmittelbare Bürgergespräch wieder einfordern und zu einer festen Instanz in der Kultur dieser Gemeinde machen. Denn: Ihr sollt erfahren, was in unserer Gemeinde läuft – und was nicht!

Dafür stehen wir als Aktive Liste mit unseren Kandidaten. Gebt uns bitte am kommenden Sonntag eure Stimme, damit Neckarbischofsheim endlich aus der Schockstarre aufwachen kann!

#AktiveListe #SchlussMitStillstand #StarkeBürgerStarkeGemeinde #Gemeinderatswahl2019

Eine wundervolle Aktion der SGU für einen ihrer Spieler, der bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde. Absolut genialer Zusammenhalt. Das ist Sport in seiner besten Form.

Was sich mit der Aktiven Liste verändern wird, Teil 6

Ehrenamt stärken: Vereinen Hilfe zur Selbsthilfe geben

Vereine und kirchlich-karitative Organisationen leisten eine großartige Aufgabe in unserer Gemeinde, und sie verdienen unsere Unterstützung. Dabei geht es nicht um bloßes Geldgeben, sondern um Hilfe zur Selbsthilfe. Die Gemeinde hat vielfältige Möglichkeiten, um das Ehrenamt zu stärken, sei es durch Unterstützung bei der Sponsorensuche, dem Finden von Philantrophen und Gönnern à la Hopp oder auch der Förderungsberatung.

Auch werden wir als Aktive Liste eine bessere Steuerung von Veranstaltungsterminen einfordern: Dass es Parallelveranstaltungen gibt, mit denen sich ortsansässige Vereine gegenseitig Besucher wegnehmen, das lässt sich durch den moderierenden Eingriff einer wieder neu motivierten Verwaltung leicht vermeiden.

Viel diskutiert wird aktuell über die Sport- und Vereinsstätten. Allein für das Hallenbad und das Freibad werden in naher Zukunft Investitionen im fünf- bzw. sechsstelligen Bereich notwendig. Die Nutzung des Hallenbades erfolgt mit einem sehr hohen Schulanteil. Andere Grund- oder weiterführende Schulen bieten allerdings keinen Schwimmunterricht an. Schaffen wir es, aus dem Badebetrieb höhere Einnahmen zu generieren, erübrigt sich die Frage: Was ist uns dieses Freizeitangebot im Ort Wert?
Wir werden es wertschätzen und unterstützen, wenn sich die Fußballvereine in Neckarbischofsheim und Untergimpern selbst um ihre Sportanlagen kümmern können, sofern eine enge Abstimmung mit dem Bauhof erfolgt.

Was sich mit der Aktiven Liste verändern wird, Teil 5

Zusätzlicher Ortsmittelpunkt: Neckarbischofsheimer Lebensachse

Im Haushaltsplan für 2019 ist der Kindergartenneubau im ehemaligen Edeka-Gebäude eingeplant. Direkt daneben soll eine Kurzzeitpflegestätte realisiert werden. Dadurch und mit der Nähe zu den neuen Wohnbaugebieten Linsenkuchen und Eichertstal könnte sich der Ortsmittelpunkt verlagern. Was haltet ihr von der mutigen Idee, rund um das Areal der ehemaligen Stadthalle ein neues Zentrum zu schaffen? Einzelhandel, Ärztehaus, Kindergarten, Einkaufsmärkte, Kurzzeitpflegestätte, ein Mehrgenerationenhaus oder eine neue Verwaltungsstelle und natürlich auch eine Mehrzweckhalle könnten dort gut erreichbar angesiedelt werden.
Die angrenzende Von-Hindenburg-Straße würde das Gebiet sehr gut erschließen, und nicht nur bei Verkehrsstaus auf der nahen Autobahn wäre dieses Zentrum für Berufspendler für einen kurzen Stopp interessant. Der bisherige Kindergarten ließe sich als Wohnraum umfunktionieren, das derzeitige Rathaus mit Kneipe könnten wir an Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor vermieten, das ehemalige Rathaus ebenso. Durch die gleichzeitige Stärkung des Geländes rund um den Schlosspark aufgrund eines aufstrebenden Tages- und Hochzeitstourismus (siehe unseren Post dazu) hätte die Gemeinde nun zwei attraktive Zentren und eine echte Lebensachse geschaffen. Also: definitiv kein Aus für den Altstadtkern, sondern eine enorme Aufwertung. Leerstand und Verfall von Gebäuden in der Ortsmitte könnten gestoppt werden, Fördergelder sind bereits bewilligt, weitere müssen und können beschafft werden.
#AktiveListe #BesserLebenInNeckarbischofsheim #Helmhof #Untergimpern #Gemeinderatwahl2019 #GehtBitteWählen

So sehen Sieger aus!

Die Aktive Liste gratuliert der 1. Mannschaft des TSV zum vorzeitigen Gewinn des Meistertitels, der den Aufstieg in die Landesliga bedeutet. Eine starke Teamleistung, die ganze Saison hindurch. Besonders begeisternd: Das Gerüst der Mannschaft bilden Jungs, die das Kicken beim TSV gelernt haben! Ganz starke Arbeit des Vereins. Und wieder einmal der Beweis, dass es in den drei Teilgemeinden viele wundervolle Vereine gibt.
Es verneigt sich euer Edelfan Thomas😉.

#AktiveListe #100JahreTSV

Foto: Horst Schütz/fupa.net

Was sich mit der Aktiven Liste verändern wird, Teil 4

Ökologische Erneuerung! Denn: Die Zeit läuft erbarmungslos davon!

Am gestrigen Abend waren eure Aktive-Liste-Kandidaten Janick Zeier und ich (Thomas Seidelmann) auf Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde beim Helferfest. Ein toller Abend! In dessen Verlauf sprach uns ein Bürger aus Neckarbischofsheim an und fragte, warum die Aktive Liste nicht mehr über Energiesparen und Umweltschutz reden würde.

Wir tun das natürlich und haben in unserer 8-seitigen „Zukunft-Broschüre“, die ihr an diesem Wochenende erhalten werdet, schon einige Punkte genannt, die uns im Sinne der Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Wir haben unter anderem auch stets betont, dass wir den Ausbau der Nahverkehrsachse Heidelberg/Heilbronn befürworten, und zudem Vorschläge für die Ausweitung des Radwegenetzes gemacht. Wir treten für einen besseren Austausch mit Gemeinden ein, die intelligente, preisgekrönte Mobilitätsmodelle in der ländlichen Region verankert haben, so wie etwa der Landkreis Günzburg mit dem Flexibus.

Andererseits müssen wir jedoch klar erkennen: Neckarbischofsheim hat im letzten Jahrzehnt die Energiewende nicht geschafft und zu wenig Kreativität und Leidenschaft für den ökologischen Umschwung gezeigt. Während andere Kommunen in Deutschland Jahr für Jahr für ihr außergewöhnliches Engagement in Sachen erneuerbare Energien ausgezeichnet werden, wird dieses Thema in Neckarbischofsheim mit geringer Priorität behandelt. Kommunen aber spielen für den Ausbau der erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle: Sie sind Planungs- und Genehmigungsinstanz, können regenerative Energie für Verwaltungsgebäude, Schulen und Sporthallen nutzen, besitzen geeignete Flächen für Erneuerbare-Energie-Anlagen, können über kommunale Stadtwerke oder andere kommunale Unternehmen Strom- und Wärmenetze betreiben und sind schließlich für Bürger und Wirtschaft vor Ort ein Vorbild. Ohne die Kommune ist die Energiewende nicht zu schaffen.

Auch unsere Stadt hat hier vielfältige Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente. Beispielsweise: Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf kommunaler Grundstücke könnte sie die Nutzung erneuerbarer Energie vorschreiben. In Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie Bausatzungen kann sie Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die erneuerbaren Energien fördern.

Als Aktive Liste setzen wir stark auf den Austausch mit Gemeinden, die das Thema erneuerbare Energien erfolgreich umgesetzt haben. Von ihnen lernen, das bedeutet: einer nachhaltig gestalteten Umwelt eine Chance geben! Warten wir nicht länger ab, denn wenn es nur die eine Botschaft aus Fridays for Future gibt, dann jene: Wir haben keine Zeit zu verlieren, wenn wir für unsere Kinder eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen!

#AktiveListe #FridaysForFuture #BesserLebenInNeckarbischofsheim

Wählen – ganz einfach!

Wer für die Gemeinderatswahl in Neckarbischofsheim Briefwahl betreibt, der kennt den hübschen Wahlschein bereits und hat Zeit, sich damit zu beschäftigen.
Wer erst am 26 Mai wählt, der sollte folgende zwei Dinge beachten:


1. Die gesamte Liste der Aktiven Liste wählen:
Sie wollen, dass jeder unserer 7 Kandidaten eine Stimme erhält? Dann einfach die Liste heraustrennen und unbeschriftet in die Wahlurne werfen. Damit erhält jeder Bewerber auf dem Stimmzettel jeweils eine Stimme.

2. Einzelne Kandidaten wählen:
Auch das ist ganz einfach. Die einzelnen Kandidaten mit einer 1, 2 oder 3 kennzeichnen. Das entspricht der Zahl der Stimmen, die Sie einem Kandidaten geben wollen. Achtung: Pro Kandidat dürfen Sie maximal 3 Stimmen verteilen. Und: Insgesamt können Sie bei der Gemeinderatswahl 14 Stimmen vergeben. Passen Sie also auf, dass Sie nicht mehr Stimmen vergeben als 3 pro Kandidat und 14 insgesamt, sonst wird Ihr Stimmzettel ungültig!

In Helmhof und Untergimpern dürfen jeweils maximal 2 Personen, in Neckarbischofsheim maximal 10 Personen gewählt werden. Pro Person dürfen sie maximal 3 Stimmen vergeben.

Weitere Informationen zur Kommunalwahl in Baden-Württemberg finden Sie im Internet auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter: www.kommunalwahl-bw.de.

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Was sich mit der Aktiven Liste verändern wird, Teil 3

(Gestern haben wir uns mit dem Thema Wohnen beschäftigt, heute geht es um unseren Schlosspark)

Attraktiver Schlosspark: Den Traumplatz stärken

Um den Schlosspark beneiden uns zahlreiche Nachbargemeinden. Man gewinnt jedoch den Eindruck, Neckarbischofsheim weiß damit nichts mehr anzufangen. Der Schlosspark könnte, geringfügig umgestaltet, häufiger für Veranstaltungen genutzt werden. Eine Vorlage bietet beispielsweise Bad Rappenau mit einem „Wein“- oder „Craftbeer-Festival“ oder einer Pflanzen- und Gartenausstellung. Einige ältere Einwohner werden sich erinnern: Vor einigen Jahrzehnten fand im Park eine sehr erfolgreiche Dahlien-Schau statt. Und was spricht gegen ein Stadtfest im Schlosspark, in das die Bürger und Vereine aus allen drei Gemeinden eingebunden werden? Einzelne Vereine, darunter auch der Musikverein, signalisieren seit Jahren zudem ihre Bereitschaft, bei der Reaktivierung der Schlossparkbühne mitzuwirken. Sie ruht im Dornröschenschlaf, gut versteckt hinter Sträuchern, und um ihren Erhaltungszustand wird nur spekuliert. Bei ihrem Bau haben die Neckarbischofsheimer gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt. Lassen Sie uns das bei der Sanierung jetzt wieder tun. Mit den Feldbahnfreunden haben wir am Ortsrand eine feine Attraktion angesiedelt. Bei den jüngeren Besuchern käme es sicher gut an, könnte man mit einer kleinen Bahn durch Teile des Schlossparks fahren. Das Engagement von Vereinen vorausgesetzt, ließe sich das Vorhaben bestimmt kostengünstig umsetzen.
Aktive Liste. Ihre Stimme für Neckarbischofsheim, Helmhof und Untergimpern.
#AktiveListe #WirPackenAn #AdlerStattEnten